Himmel ohne Ende
  • Autor: Julia Engelmann
  • Seiten: 336
  • Verlag: Diogenes
  • Jahr: 2025
  • ISBN: 978-3-257-07323-2

Charlie hat es nicht leicht, denn gerade ist ihre Mutter mit einem neuen Mann zusammengekommen, dabei ist Charlie noch gar nicht fertig damit, ihren Vater zu vermissen und muss es denn ausgerechnet der Kellner vom Italiener um die Ecke sein? Ihre beste Freundin hat Charlie an ihre beste Feindin verloren, noch dazu scheint Kati sich tatsächlich den Jungen schnappen zu wollen, in den Charlie seit Monaten verknallt ist. Kati spricht nicht mehr mit Charlie, niemand spricht mehr mit Charlie, ausser dann, wenn sie sich über sie lustig machen. Eine grosse Einsamkeit macht sich in diesem jungen Mädchen breit, doch als es wirklich nicht mehr schlimmer werden kann, kommt ein neuer Schüler in Charlies Klasse. Pommes, der eigentlich Kornelius heisst und der hell ist und fröhlich und alles das, was Charlie nicht zu sein meint.

5 Kommentare

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  • Alexa,

    Mir hat das Buch grundsätzlich ziemlich gut gefallen. Ich mag den Sprachstil und den langen Aufbau der Geschichte. Auch finde ich es toll, dass kaum über das Aussehen der Personen gesprochen wird und stattdessen ihre Persönlichkeiten, Gefühle und Gedanken im Vordergrund stehen.

    Manchmal hat das Buch auf mich aber etwas chaotisch und langfädig gewirkt. Abschliessend lässt sich sagen, dass das Buch schön geschrieben ist und eine schöne Botschaft vermittelt. Allerdings passiert manchmal nicht besonders viel, weshalb es stellenweise für mich langweilig war.

  • Anuja,

    Wunderbares Buch, in welchem man sich verlieren kann und gar nicht mehr aufhören will.

  • Liza,

    Ein wunderbares Buch, mir gefielen die Geschichte und die Heldin des Films sehr gut.

  • Adelo,

    Es ist ein sehr spannendes buch. Ich finde man kann sich dazu etwas lehrnen

  • Todo,

    Ob der Himmel nun endlich oder unendlich ist, lässt sich bestreiten. Was sich meiner Meinung nach aber nicht bestreiten lässt, ist die Tatsache, dass dieses Buch nicht nur eine Einladung zur Frage des endlichen Himmels ist, sondern auch eine Einladung in eine hervorragende Erzählung. „Himmel ohne Ende“ ist wohl eines der besten Romane, die ich bis jetzt unter diesem Welthimmel gelesen habe.